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Redakteur(in) Frau Michaela Sturm

Michaela Sturm

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Redaktion Cham

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Nach dem Abitur am Robert-Schuman-Gymnasium studierte die gebürtige Chamerin in München Politikwissenschaften. Während ihres Studiums absolvierte sie unter anderem Praktika in Lokalredaktionen in Bad Kötzting, in Straubing sowie im Landkreis München und kam so zum Journalismus. Nach ihrem Volontariat, das sie im Oktober 2010 bei der Chamer Zeitung begann, wurde sie als Redakteurin übernommen und berichtet in der Chamer Stadtredaktion vor allem über das aktuelle Geschehen in der Kreisstadt.

Der Willmeringer Andreas Rauscher (rechts) ringt mittlerweile beim ATSV Kelheim.

Rückkehr der Ringer

Heuer gibt es einen Ringkampf beim Chamer Volksfest

Von Michaela Sturm
Ringer Andreas Rauscher und der Volksfestverein knüpfen damit an eine alte Tradition an, denn Cham war einst eine Ringer-Hochburg. Das Festzelt dient nicht zum ersten Mal als Bühne fürs Ringen.
Stefan Raab, Platzmeister beim Volksfestverein, Christian Plötz, Vorsitzender des Volksfestvereins, und Festwirt Jürgen Schützenmeier (von links) freuen sich auf das Volksfest im neugestalteten Festzelt.

Vor dem Auftakt

(Fast) alles bereit für zehn Tage Chamer Volksfest

Von Michaela Sturm
Mit kleinen Veränderungen im Zelt und am Festplatz beginnt am Freitag das Volksfest. "Auch beim Programm haben wir nochmal eine Schippe drauf gelegt", verspricht Festwirt Jürgen Schützenmeier.
Liselotte Segerer freut sich an ihrem 101. Geburtstag über zahlreiche Glückwünsche, unter anderem von Bürgermeister Martin Stoiber.

Sportliches Leben

Die Chamerin Liselotte Segerer feierte ihren 101. Geburtstag

Von Michaela Sturm
"Ich hab schon Glück gehabt", sagt Liselotte Segerer. Nicht nur, weil sie für ihre 101 Jahre noch einigermaßen gesund ist. Sie kann auch auf eine Hochzeit im Petersdom und die Fast-Teilnahme bei Olympia zurückblicken.
Die alten Radständer vor dem Freibad werden durch neue ersetzt.

Aus dem Stadtrat

Cham bekommt in der Kernstadt rund 480 neue Fahrrad-Parkplätze

Von Michaela Sturm
Der Stadtrat hat den nächsten Schritt beim Radkonzept beschlossen. Dabei werden alte Abstellmöglichkeiten für Räder erneuert und erweitert. Die Kosten belaufen sich auf 270.000 Euro. Aber die Stadt hofft auf Förderungen.